Frau Lily-Sofia Weingartner-von Richthofen sandte am 26. April 2008 folgende Mail, vielen herzlichen Dank !
Liebe Frau Apfelthaler,
Sie wissen gar nicht, wie sehr ich den Abend bei Ihnen geschätzt und genossen habe. Mein Mann hat mir eine „wahre“ Geburtstagüberraschung bereitet und ich möchte aber vor allem Ihnen für all Ihre Mühe und Aufmerksamkeit danken. Obwohl schon „fast“ die ganze Welt bereist und in vielen guten Restaurants gegessen habe ich den Abend bei Ihnen ganz besonders erlebt. Selten habe ich ein Cosy-Gefühl so enpfunden . Es ist eben kein „Restaurant“, es ist fast ein „Nach Hause Kommen“. Schon beim Eintritt fühlt man die Wärme, die Sie ausstrahlen, nicht nur in den Farben, vor allem aber in den liebevollen Details. Das Essen war einfach wunderbar, puristisch und nicht aufdringlich, der Fisch hätte in einem Restaurant direkt am Meer nicht besser und frischer schmecken können.
Allein für den Gedanken, dass sie nur für uns zwei gedeckt haben und somit den Überraschungseffekt, dass meine liebsten Freunde auch kommen, gewahrt haben, gebührt Ihnen ein * * des Feingefühls.
Ich danke Ihnen nochmals für den wundervollen Abend, wünsche Ihnen viel Freude und vor allem auch weiter viel Kraft und Stärke für die weitere Pflege und Unterstützung für Ihren Mann.
Ich freue mich auf unser nächstes Wiedersehen am Muttertag, diesmal mit Mutter, Mann und Sohn….
Danke!
Lily-Sofia Weingartner-von Richthofen
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Die Kinderbuchautorin Gabriele Gfrerer am 1.2.2008
in ihrem Blog "Meine Freunde, eine Hexe, ein Kobold und ich":
Kraftquelle für alle Sinne
Es gibt einen Geheimtipp - der so geheim nun auch nicht mehr ist, nachdem die New York Times ihn als Insider-Must-Go für alle Wien-Besucher gelistet hat (!) - da fühlt man sich wie zu Hause, im siebenten Himmel und als Ehrengast an Märchenkönigs Familientafel gleichzeitig.
Versteckt in einer Sackgasse, idyllisch und ruhig gelegen, erwartet die Gastgeberin den Ankömmling bereits mit offenen Armen beim Eingang. Wer sich da nicht gleich hochwillkommen fühlt, kann nicht mit irgendeiner Art von Sinnen ausgestattet sein. Der kuschelige Hund, der den Gast wedelnd umkreist, ist für seine Vorliebe für frischgebackenes Brot inzwischen weltberühmt - und ich kanns ihm nicht verdenken! Lässt doch schon der feine Geruch nach frischen Kräutern und Gewürzen auf ein kulinarisches Erlebnis erster Güte schließen. Und diese Erwartungen werden vielfach und manigfaltig übertroffen!
Nicht nur der Gaumen wird von einem Fünf-Gang-Menü verwöhnt, auch Nase, Auge und Ohr kriegt nicht genug von der Komposition von Licht, Wärme, Duft und Farbe. Unzählige Details (wie Kerzenhalter, Mosaiktische, Musik - ja, sogar die Lampe auf der Toilette!) weben den Ort zu einem rundum stimmigen Gesamtkunstwerk.
Wer also in Wien zu Hause ist (oder die Gelegenheit auf eine Visite hat), dem sei dieses Lokal als rundum-Tankstelle für alle Sinne ans Herz gelegt. Noch viel mehr erfahrt ihr hier:
... und der Schokolade-Geburtstagskuchen ist dazu angetan, jede noch so hartnäckige Schreibblokadenzeitvernichtungsdepression in zartschmelzendes Wohlgefallen aufzulösen :-)
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Am 26.1. (Online-Version) und Sonntag, 27.1.2008 (Print-Version) ist in der angesehenen THE NEW YORK TIMES ein Artikel erschienen, der sich u.a. ausführlich mit theDiningRoom beschäftigt:
Dining That’s Not Set to Strauss Waltzes
PERHAPS more than any other European city, Vienna has a lasting reverence for its culinary traditions, with white-tablecloth destinations like Hotel Sacher, Demel and Drei Husaren occupying the center stage for what seems like most of the past few centuries. But recently, a new generation has started to challenge that old order, updating the Austrian capital's traditionally formal dining scene with casual restaurants in unexpected settings, from inside museums to cheese shops and even bookstores.
Despite the casual feel, the food is reassuringly accomplished, with different weekly set menus of international recipes. The owner and chef, Angelika Apfelthaler, prepares each evening's meal in her spotless open kitchen, then serves it herself with the help of a single hired staff member. The feeling is relaxed yet professional (although the same cannot be said of the house dog, Gino, who slyly swiped a roll from a diner's table when he thought no one was looking).
When I visited in mid-October, the Piedmont-inspired set menu (44 euros, or about $64 at $1.52 to the euro) started off with a lusciously warm chestnut and hazelnut soup followed by a salad of catalog-perfect arugula leaves and sautéed porcini mushrooms dressed with a winelike balsamic vinegar. Next came a light zucchini-mint quiche with goat cheese and a cinnamon-scented tomato coulis, followed by a pasta course, gratinéed gnocchi made of pumpkin, Austria's favorite autumn vegetable, and topped with fragrant truffle salt.
That might sound like plenty, but it turned out to be a mere prelude to the main course, a juicy duck breast accompanied by tangy cipollini and a rich, creamy risotto with saffron and red and green grapes. The duck was adorned tableside with a double-spray of aged Italian vinegar by Ms. Apfelthaler herself, in a manner that seemed to suggest that each customer was her personal favorite.
Beyond the personal attention and the quality of the food, it was hard not to feel lucky to be there: with room for just 12 diners and only one seating each evening, even the simple chocolate cake for dessert — a homey affair somewhere between a brownie and a fondant — felt like a special event.
...


Sabine und Thorsten schrieben am 26.1.08:
Hallo Frau Apfelthaler, auch wenn unser Besuch bei Ihnen schone ein paar Tage her ist, denken wir immer noch gern und häufig daran zurück. So auch heute. Beim spontanen Besuch Ihrer Webseite haben wir auch den Artikel in der New York Times gelesen. Wir gratulieren ebenfalls zu dieser Annerkennung und freuen uns nun noch mehr die Chance gehabt zu habern einen wunderbaren Silvesterabend bei Ihnen verbringen dürfen. Viele Grüße aus Deutschland, Sabine & Thorsten
Posted by: angelika | 02/10/2008 at 09:34 PM
Danke für den wunderschönen Abend im The Dining Room. Wir haben uns wie zu Hause gefühlt, sensationell gegessen, getrunken und darüber die Zeit völlig vergessen. The Dining Room ist einfach ein wirkliches Hideaway.
Posted by: Michaela Mojzis-Böhm | 09/12/2010 at 02:49 PM
Liebe Fr. Apfelthaler,
Ich hatte einen Traum: die Frau meines Lebens an einem besonderen Ort zu fragen, ob sie mich heiraten möchte. Diesen Ort habe ich in Ihrem Dining Room gefunden. Es war mehr als perfekt! Wir möchten uns von ganzem Herzen für einen wunderschönen und sehr romantischen Abend bei Ihnen bedanken!
Dieser Abend bei Ihnen bleibt uns ewig in Erinnerung! Vielen Dank nochmals und alles Gute! Regina und Herbert
Posted by: Herbert Ritsch | 03/27/2011 at 05:32 PM
Liebe Frau Apfelthaler
Den Abend in Ihrem lieblichen Restaurant verbringen zu dürfen war wirklich eine große Freude für uns. Zu Schreiben, das das präsentierte Abendmahl vorzüglich war kann ich so nicht, denn es war mehr, es war ein Genuss für alle Sinnesorgane.
Wir haben die Zeit sehr genossen bei Ihnen.
Liebe Grüße Roman + Julia Mayerhofer
Posted by: Roman Mayerhofer | 10/09/2011 at 05:09 PM